Kamerafrauen

Fern­seh­do­ku­men­ta­ti­on
´15, ZDF, 2011

Inhalt:

Der neue deut­sche Film steht seit über zehn Jah­ren für kraft­vol­le Expe­ri­men­tier­freu­de. Das hat ihn auch inter­na­tio­nal erfolg­reich gemacht. Was kaum jemand weiß: vie­le die­ser erfolg­rei­chen deut­schen Fil­me wur­den von Frau­en ins Bild gesetzt. Kame­raf­rau­en haben den neu­en deut­schen Film mit­ge­prägt – obwohl es nach wie vor nur sehr weni­ge von ihnen gibt. Die Bild­ge­stal­tung scheint beim Spiel­film noch immer eine der weni­gen männ­li­chen Domä­nen zu sein. Selbst die Aca­de­my Awards haben die Kame­raf­rau­en bis­lang igno­riert: In der 82-jäh­ri­gen Geschich­te des Oscars ist noch nie eine Frau für ihre Kame­ra­ar­beit nomi­niert wor­den. Wor­an liegt das?

Kat­ja Dureg­ger hat vier erfolg­rei­che Kame­raf­rau­en dazu befragt. Zu Wort kom­men Judith Kauf­mann, Sophie Main­ti­gneux, Jana Mar­sik und Danie­la Knapp.

Credits:

Buch/Regie: Kat­ja Dureg­ger
Kame­ra: Joa­chim Baus/Martina Röger
Schnitt: Moni­ka Theu­ner-Kraus
Pro­duk­ti­on: Kat­rin Bausch
Redak­ti­on: Susan­ne von Oert­zen
Pro­duk­ti­on: ZDF