Let Yourself Go – Die Leben des Fred Hersch

Doku­men­tar­fil­me
Insg. ´106, erschie­nen auf DVD, in Co-Pro­duk­ti­on mit Aha! DVD, 2008

Inhalt:

Der New Yor­ker Fred Hersch gehört zu den bes­ten Pia­nis­ten und Kom­po­nis­ten des zeit­ge­nös­si­schen Jazz. Außer­ge­wöhn­lich und kraft­voll in sei­nem musi­ka­li­schen Schaf­fen wie in sei­nem Leben. Seit den frü­hen 80er Jah­ren ist er HIV-posi­tiv. Inzwi­schen AIDS-krank, ist er einer der weni­gen Jazz Musi­ker, die sich öffent­lich zu ihrer Homo­se­xua­li­tät beken­nen. Humor­voll und offen, direkt und klar spricht er über sein Leben mit AIDS, sei­ne Kar­rie­re mit all ihren Höhen und Tie­fen und über sei­ne Musik, die ihm die Kraft gibt,seine Krank­heit zu akzep­tie­ren und mit ihr zu leben.

Die Autorin Kat­ja Dureg­ger hat Fred Hersch über zwei Jah­re, von 2006–2008, immer wie­der getrof­fen. Vie­le der Auf­nah­men hat sie ohne Team, nur mit der eige­nen Kame­ra gedreht. Dadurch wur­de es mög­lich einen sehr inti­men und beson­de­ren Ein­blick in das Leben des Musi­kers Fred Hersch zu bekom­men. Die DVD „Let Yours­elf Go – Die Leben des Fred Hersch“ bie­tet neben einem halb­stün­di­gen Haupt­film, drei selbst­stän­di­ge Fil­mo­du­le, die ver­schie­de­ne Aspek­te von Fred Herschs Leben ver­tie­fen. Die Kon­zert­aus­schnit­te las­sen die Musik für sich spre­chen.

Mit: Scott Mor­gan, Hank Hersch, Sophia Rosoff, Nor­ma Win­stone, Micha­el Mac Donald, Charles Ham­len, Nas­heet Waits, John Hébert, Chris­to­pher O´Riley.

Presse:

Ein­fühl­sa­me und ein­drucks­vol­le Bil­der”
TV Movie

Eine fil­misch hoch pro­fes­sio­nel­le und wun­der­schö­ne Insze­nie­rung.”
Dr. Rai­ner Noch

Man soll­te die­sen Film mit Prei­sen über­häu­fen.”
Cari­na Pran­ge, Jazz­di­men­si­ons

Ein sehr per­sön­li­ches Doku­ment über einen gro­ßen Pia­nis­ten, der gegen die Zeit kämpft.
Eine Doku­men­ta­ti­on, die Sie sehen soll­ten!”
Hans Koert , Jazzcorner.com

Der Fil­me­ma­che­rin Kat­ja Dureg­ger ist es gelun­gen, in sub­ti­len Bil­dern in hoch künst­ler-
ischer Wei­se und mit viel Musik das Wesen und Wir­ken die­ses Aus­nah­me­künst­lers nach­zu­zeich­nen.“
Frank Ber­ger, a tem­po

Credits:

Buch/Regie: Kat­ja Dureg­ger
Co-Autor: Vol­ker Gehr­ke
Kame­ra: Kat­ja Dureg­ger, Tho­mas Kutsch­ker, Melin­da Hunt
Ton: Chris­ti­an Krä­mer
Schnitt: Vol­ker Gehr­ke
Sound­de­sign: Dirk Fran­ken, Vol­ker Gehr­ke
Sprecher/Deutsch: Ike Boh­lig, Jür­gen Kolen­da
Sprecherin/English: Jen­ni­fer Jones
Dra­ma­tur­gi­sche Bera­tung: Mika Kall­wass
Bild­re­cher­che: Susann Popra­wa
Über­set­zung: Danie­la Ber­ger-Huza, Chris­toph Bau­sum

Mit freund­li­cher Unter­stüt­zung von:
Film­stif­tung NRW
DEUTSCHE AIDS STIFTUNG
Clas­si­cal Action – Per­forming Arts against AIDS

Fotos mit freund­li­cher Geneh­mi­gung von :
Gay Cen­ter New York
AVERT
Fred Hersch
Hank Hersch
Micha­el Mac Donald

Musik: Fred Hersch, Kom­po­nist
At the Clo­se of the Day
Poem in A Cloud
End­less Stars
Gravity´s Pull
Valen­ti­ne
A Lark
Black Dog Pays a Visit

Zusätz­lich:

Kon­zert in C-Dur für zwei Klaviere/Concert in C-major
for two pia­nos, Johann Sebas­ti­an Bach

The water is wide, tra­di­tio­nal

Pro­du­zen­ten: Aha!DVD / Vol­ker Gehr­ke und Kat­ja Dureg­ger
Copy­right: Kat­ja Dureg­ger, Aha!DVD/ Vol­ker Gehr­ke 2008